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Saitensprünge in Dur und Moll
8,50 € *
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Das Gitarrenensemble Leonberg unter der Leitung von Dieter Scholl lädt zum traditionellen Jahreskonzert ein. Seit 1969 steht das derzeit fast 20-köpfige vielseitige Ensemble für anspruchsvolle Interpretationen von Gitarrenmusik über 5 Jahrhunderte von der Renaissance bis zum Jazz. Als diesjähriges Highlight kommen Arrangements aus der Oper ?Carmen? von Georges Bizet zur Uraufführung; Dieter Scholl hat Auszüge aus dem populären klassischen Opernwerk neu für das Gitarrenensemble arrangiert.Neben weiteren Arrangements der klassischen Gitarrenliteratur spielt das Ensemble unter anderem Interpretationen von Albéniz, Barrios, Gershwin, Vivaldi und Peter Hoch.Wie bei jedem Konzert des Gitarrenensembles Leonberg ist auch diesmal mit ein paar musikalischen Überraschungen zu rechnen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.04.2020
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Schwoba-Komede - gschwätzt, xonga ond glacht
35,40 € *
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?gschwätzt, xonga ond glacht?mit Bronnweiler Weib, Hillus Herzdropfa, Die Gscheidles,Kehrwoch Mafia, Markus Zipperle und Wulf WagnerDie Schwoba Komede ist ein loser Zusammenschluss befreundeter schwäbischer Mundartkünstler. Mit dabei ist: Das Bronnweiler Weib, das ist Friedel Kehrer. Sie redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist: Sie liefert schwäbisches Kabarett vom Feinsten und gibt im Schwabendialekt Weisheiten zum Besten. Die Kabarettisten Alois und Elsbeth Gscheidle sind seit mehr als 20 Jahren auf den Bühnen und vor den TV-Kameras unterwegs. Sie verkörpern ein schwäbisches Ehepaar vom alten Schlag. Manche tanzen mit den Beinen, er tanzt mit dr Gosch: Markus Zipperle. Die schnellste Gosch em Schwobaland steht als Mundartschauspieler auf der Bühne. In seinem tabulosen Programm macht er vor nichts und niemandem halt. Hillu´s Herzdropfa erzählen und zeigen Geschichten und Begebenheiten von dr Alb ra. Wo´s menschelet, do geits au Medala und diese Medala hat Hillu Stoll unter ihren Mitmenschen gesammelt und aufgeschrieben. Schwarzer Anzug, Hut und Krawatte, dazu ein gelbes Hemd - so treten die beiden Musiker Buddy Bosch und Bernd »Stecki« Steckroth vor ihr Publikum. Wer wissen will, wer die ?Kehrwoch? nicht macht oder welches bekannte Stück ursprünglich aus dem Schwäbischen stammt, der ist hier bei der ?Kehrwoch Mafia? richtig.Herzlich willkommen zur Selbsthilfegruppe für emanzipationsirritierte Schwaben Männer: Wulf Wager, Speerspitze der schwäbischen Männerbefreiungsbewegung, verhilft zu einem lachmuskelgestärkten Selbstbewusstsein, das wenigstens bis zur Erreichung der heimischen Türschwelle reichen wird...Keine ErmäßigungenWeitere Infos: www.stadthalle.leonberg.deVeranstalter: Media-Veranstaltungsgesellschaft mbHRollstuhl- & Rollatorfahrer: Buchung nur über Stadthalle Leonberg, Telefon: 07152 / 9755-0Einlass mit Print@Home-Karten ist nur über den Haupteingang der Stadthalle Leonberg möglich!Bei den freien Plätzen im ReserviX-System handelt es sich um ein Kartenkontingent. Der ReserviX-Saalplan zeichnet also nicht den tatsächlichen Verkaufsstand für eine Veranstaltung ab!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.04.2020
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Elvis Las Vegas Christmas Show - Nils Strassbur...
41,45 € *
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ELVIS - LAS VEGAS CHRISTMAS SHOWNils Strassburg & The Roll AgentsÜber eine Milliarde verkaufte Tonträger, unzählige ausverkaufte Konzerte und schon zu Lebzeiten ein Mythos: Elvis Presley. Ihn zu imitieren: ein Ding der Unmöglichkeit. Seine Songs treffend zu interpretieren: sehr schwierig. Es sei denn, man gehört zu den zehn Musikern der Roll Agents. Dann ist man Teil einer Show, die das Publikum begeistert und die Kritiker schwärmen lässt.Sänger Nils Strassburg wurde von der Time Warner zum besten Elvis-Interpreten Deutschlands gekürt. Er ist das Zentrum der Show und zusammen mit seiner Band The Roll Agents entführt er in der ?Las Vegas Christmas Show? die Zuschauer am 20.12.2020 um 18:00 Uhr im Messe- und Veranstaltungspark Löbau in die schillernd-bunte Weihnachtswelt der amerikanischen Wüstenstadt.So bunt wie die Lichter der üppig dekorierten Hotels und Casinos in Las Vegas, so bunt ist auch das mehr als zweistündige musikalische Programm der Show. Die Zuschauer erwartet ein Potpourri aus Elvis-Hits, stimmungsvollen Gospels und den Weihnachtsklassikern des King of Rock?n?Roll, wie zum Beispiel ?White Christmas?, ?Santa Claus is back in town? oder ?Winter Wonderland?. Im Stil der 70er-Jahre Shows und mit Originalarrangements schenken die Roll Agents dem Publikum die Erfahrung der überwältigenden Energie, die Elvis Presley einst von der Bühne in die Konzertsäle transportierte.Nils Strassburg lässt das Elvis-Feeling dieser Zeit durch seine unvergleichliche Bühnenpräsenz wieder auferstehen. Trotz glitzerndem Jumpsuit, schwarzen Koteletten und seiner emotionsgeladenen tiefen Stimme ist Strassburg nicht einfach Kopie, sondern interpretiert Elvis Presley auf eine rockige, zeitgemäße Weise und verleiht damit der Show eine persönliche Note.Unterstützt wird Strassburg neben Gitarre, Bass, Piano und Schlagzeug auch von einer BläserSection sowie einem Chor. Zusammen bieten die insgesamt zehn Musiker eine mitreißende Christmas-Show, in der das Publikum wesentlicher Teil des Entertainments wird. Sowohl auf derBühne als auch im Zuschauerraum steht kein Bein still, kein Hemd bleibt trocken.?Wir möchten, dass das Publikum denkt, so könnte die Show aussehen, wenn Elvis noch am Leben wäre. Die Zuschauer sollen mit dem Gefühl nach Hause gehen, etwas ganz Besonderes, Einzigartiges gesehen zu haben?, wünscht sich Nils Strassburg. Wer die Roll Agents gehört und gesehen hat, weiß, was er damit meint. Wenn sie spielen, will und muss man einfach mitmachen.?Besser wird es nicht mehr. Elvis ist gerade mit uns.Das hier wird seine Erinnerung auf immer bewahren.?Ed Bonja(als Tour-Fotograf und Tour-Manager von Elvis bei über 3000 Konzerten dabei.) Pressestimmen:Der König ist tot. Es lebe der König. (Stuttgarter Nachrichten)Elvis lebt! Das muss man sehen, sonst glaubt man es nicht! (Radio 7)Eine authentische, grandiose, fantastische Show (Blickpunkt)Das Beste, was Deutschland zu bieten hat. (Stuttgarter Nachrichten)Garantiert Elvis-Gänsehautfeeling vom ersten Takt dieser dreistündigen einmaligen Show an.(Stuttgarter Nachrichten)Enorme Stimme und Bühnenpräsenz (Frankfurter Neue Presse)Schlank und lasziv wie ein ewig junger Elvis (Ludwigsburger Zeitung)Nils Strassburg (*1975), geboren in USA, wohnhaft in Leonberg, rockt gemeinsam mit der Musikband The Roll Agents mit seiner Elvis Tribute Show seit 2013 die Bühnen und Konzertsäle.Er wurde von Time Warner (Warner Bros., HBO) New York und der Deutschen Elvis-PresleyGesellschaft zum ?besten Elvis Interpreten Deutschlands? gekürt, wobei er sich gegen 50 Konkurrenten durchsetzte.Bereits im Alter von sechs Jahren war er dem ?King? verfallen, als er eine Dokumentation von Presley im schwarz-weiß Fernsehen seiner Eltern sah. Nach diesem Schlüsselerlebnis wurde aus Strassburg ein Fan, ohne Fanatiker zu sein: Er gründete mit acht Jahren einen ElvisFanclub, sammelte jegliches Material, kopierte sich ein eigenes Elvis-Magazin zusammen, das er an Freunde verkaufte. Er hatte in Bands mitgemacht, sich jedoch aus Respekt lange nicht an das Idol herangetraut. Nach einer Gesangsausbildung und zehn Jahren Gesangsstudium stellte sich Strassburg mit den Roll Agents eine Profiformation zusammen, mit der er seit 2013 erfolgreich auf Tournee geht.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.04.2020
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Netto-Plusenergie-Gebäude mit Stromlastmanageme...
16,00 € *
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Kernziel des F+E-Vorhabens ist die Evaluierung der energetischen Performance des Netto-Plusenergie-Standards für das Einfamilienhaus Berghalde in Leonberg Warmbronn. Dabei umfasst die Energiebilanz den Gebäudebetrieb, den Haushaltsstrom sowie die Elektromobilität. Unter anderem steht im Rahmen der wissenschaftlichen Untersuchung ein hoher Eigenstromnutzungsanteil aus der Photovoltaik im Fokus. Das Gesamtkonzept berücksichtigt die folgenden Aspekte zur Umsetzung des Netto-Plusenergie Standards: - die Reduzierung des Jahres-Endenergiebedarfs für Heizung und Warmwasser, - die Reduzierung des Jahres-Strombedarfs für Haushaltsgeräte und Beleuchtung, - eine rationelle Energieerzeugung und -verteilung, - die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärme- und Stromerzeugung, - die direkte Nutzung des solar erzeugten Stroms für E-Mobilität und Speicherung in Batterien, - eine Gebäudeleittechnik (GLT) zur Steuerung und zur Umsetzung eines Lastmanagement sowie ein Monitoring zur Erfolgskontrolle und Betriebsoptimierung.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Der Astronom und die Hexe
39,90 CHF *
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»Ein klarsichtiges, niemals reisserisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Freie Presse, 15.02.2019 »Die Historikerin Ulinka Rublack hat mit 'Der Astronom und die Hexe' ein bewegendes Buch im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Aberglaube geschrieben. [...] Ein klarsichtiges, niemals reisserisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Hamburger Abendblatt, 12.02.2019 »Das lehrreiche und intelligente Buch ist sehr eingängig geschrieben und lädt dazu ein, sich mit diesen fernen und oftmals fremden Zeiten näher zu beschäftigen.« Heike Talkenberger, Damals, Ausgabe 2/2019 »'Der Astronom und die Hexe' gehört ohne Übertreibung zu den lehrreichsten, spannendsten, lesenswertesten historischen Sachbüchern der letzten Jahrzehnte. Denn Rublack erweist sich hier nicht nur als exzellente Kennerin und Interpretin der Quellen, sondern auch als meisterhafte Erzählerin.« Olaf Schmidt, Der Sonntag, 13.01.2019 »Rublack schildert [...] nicht nur dieses bewegende historische Familiendrama, sondern zeichnet in prägnanten Exkursen das Sittenbild einer Gesellschaft, die an der Schwelle zu einer vernunftgeleiteten, aufgeklärten Epoche steht« Anja Leuschner, Zeit Wissen, Januar/Februar 2019 »Ulinka Rublack [...] schafft mit der vorliegenden exemplarischen Zeitreise zu Aufbruch und Abgründen einer Zeitenwende ein Meisterwerk historischer Spannung und Vermittlung, das an den grossen Namen Umberto Eco erinnert« Walter Pobasching, Literatur Outdoors, 13.12.2018 »Es sind diese sich langsam verschiebenden Grenzen einer Gesellschaft im Umbruch, denen Rublack von Kapitel zu Kapitel nachgeht - so dass sich die einzelnen Aspekte des Leonberger Falls allmählich zum Panorama einer ganzen Epoche zusammensetzen« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »So verschwimmen in diesem beeindruckenden Buch wie in der von ihm beschriebenen Epoche dauernd die Grenzen - was gut und was schlecht ist, kann plötzlich ändern, vom kleinsten Dorf kommt man unvermittelt zu den grössten Fragen der Zeit, und aus einer Mikrogeschichte erwächst maximale Erkenntnis« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »Die Autorin versteht es, den Lesern ein Gefühl für die Denkweise und sozialen Umstände im Mitteleuropa des 17. Jahrhunderts zu vermitteln. Sie zeigt, wie in dem damaligen Spannungsverhältnis zwischen neuen Erkenntnissen und tief verwurzeltem Aberglaube allmählich die empirische Wissenschaft entstand« Thorsten Naeser, spektrum.de, 01.12.2018 »Ulinka Rublack erzählt filmreif, warum der Astronom Johannes Kepler vor 400 Jahren seine Mutter vor Gericht verteidigte [...] Beim Lesen meint man die Stimmen der Hauptfiguren sprechen zu hören.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 22.11.2018 »Ausgiebig beleuchtet Ulinka Rublack die Familie Kepler und deren Umgang mit der Anklage. Ebenso plastisch nimmt sie die Lebensumstände der Menschen um 1600 in Leonberg und Umgebung in den Blick. Dabei rücken die Beziehungsgeflechte der beteiligten Personen ebenso in ihren Fokus wie das Bild alter Frauen in der damaligen Gesellschaft, der Stellenwert von Alchemie und Kräuterkunde, die verschiedenen Rechtsauffassungen zum Umgang mit 'Hexen' oder Keplers Karriere als Gelehrter.« Gerrit Stratman, Deutschlandfunk Kultur, 09.11.2018 »Rublack baut [...] ihr Werk wie einen Kriminalroman auf; sie verrät erst am Ende, wie der Prozess ausging. Zum anderen nutzt die Autorin die Hexenanklage, um ein ganzes Panoptikum des 17. Jahrhunderts aufzufächern und das Sittengemälde einer Gesellschaft zu zeichnen, die im beginnenden 30-jährigen Krieg ins Chaos schlitterte.« Thomas Fallin, Stuttgarter Zeitung, 13.11.2018 »Rublack dokumentiert den Prozess, in dem der Sohn [Johannes Kepler] die Verteidigung unternimmt. Sie präsentiert ihn gekonnt im Spannungsfeld seines Denkens und des Aberglaubens der Leute - nicht unähnlich unserer Zeit von Wissenschaftsskepsis und Verschwörungstheorien.« Daniel Arnet, SonntagsBlick, 28.10.2018

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Stand: 06.04.2020
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Der Begriff Selbstbewusstsein bei F. W. J.  Sch...
31,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse des menschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der Begriff Selbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheres und couragiertes Auftreten beweist. Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischen Phänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oder Wahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühle wie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen, Befürchtungen usw.). Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend in den Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowie möglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schelling befasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf die Frage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werden kann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauens voran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster, selbstbewusster und freier Person umstossen Wie aber kann der Konflikt zwischen Natur und Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist dem zugrunde zu legen? Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einen mehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einen ontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

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Stand: 06.04.2020
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Der Begriff Selbstbewusstsein bei F. W. J.  Sch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse des menschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der Begriff Selbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheres und couragiertes Auftreten beweist. Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischen Phänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oder Wahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühle wie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen, Befürchtungen usw.). Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend in den Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowie möglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schelling befasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf die Frage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werden kann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauens voran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster, selbstbewusster und freier Person umstossen Wie aber kann der Konflikt zwischen Natur und Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist dem zugrunde zu legen? Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einen mehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einen ontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Der Astronom und die Hexe
26,70 € *
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»Ein klarsichtiges, niemals reißerisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Freie Presse, 15.02.2019 »Die Historikerin Ulinka Rublack hat mit 'Der Astronom und die Hexe' ein bewegendes Buch im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Aberglaube geschrieben. [...] Ein klarsichtiges, niemals reißerisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Hamburger Abendblatt, 12.02.2019 »Das lehrreiche und intelligente Buch ist sehr eingängig geschrieben und lädt dazu ein, sich mit diesen fernen und oftmals fremden Zeiten näher zu beschäftigen.« Heike Talkenberger, Damals, Ausgabe 2/2019 »'Der Astronom und die Hexe' gehört ohne Übertreibung zu den lehrreichsten, spannendsten, lesenswertesten historischen Sachbüchern der letzten Jahrzehnte. Denn Rublack erweist sich hier nicht nur als exzellente Kennerin und Interpretin der Quellen, sondern auch als meisterhafte Erzählerin.« Olaf Schmidt, Der Sonntag, 13.01.2019 »Rublack schildert [...] nicht nur dieses bewegende historische Familiendrama, sondern zeichnet in prägnanten Exkursen das Sittenbild einer Gesellschaft, die an der Schwelle zu einer vernunftgeleiteten, aufgeklärten Epoche steht« Anja Leuschner, Zeit Wissen, Januar/Februar 2019 »Ulinka Rublack [...] schafft mit der vorliegenden exemplarischen Zeitreise zu Aufbruch und Abgründen einer Zeitenwende ein Meisterwerk historischer Spannung und Vermittlung, das an den großen Namen Umberto Eco erinnert« Walter Pobasching, Literatur Outdoors, 13.12.2018 »Es sind diese sich langsam verschiebenden Grenzen einer Gesellschaft im Umbruch, denen Rublack von Kapitel zu Kapitel nachgeht - so dass sich die einzelnen Aspekte des Leonberger Falls allmählich zum Panorama einer ganzen Epoche zusammensetzen« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »So verschwimmen in diesem beeindruckenden Buch wie in der von ihm beschriebenen Epoche dauernd die Grenzen - was gut und was schlecht ist, kann plötzlich ändern, vom kleinsten Dorf kommt man unvermittelt zu den größten Fragen der Zeit, und aus einer Mikrogeschichte erwächst maximale Erkenntnis« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »Die Autorin versteht es, den Lesern ein Gefühl für die Denkweise und sozialen Umstände im Mitteleuropa des 17. Jahrhunderts zu vermitteln. Sie zeigt, wie in dem damaligen Spannungsverhältnis zwischen neuen Erkenntnissen und tief verwurzeltem Aberglaube allmählich die empirische Wissenschaft entstand« Thorsten Naeser, spektrum.de, 01.12.2018 »Ulinka Rublack erzählt filmreif, warum der Astronom Johannes Kepler vor 400 Jahren seine Mutter vor Gericht verteidigte [...] Beim Lesen meint man die Stimmen der Hauptfiguren sprechen zu hören.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 22.11.2018 »Ausgiebig beleuchtet Ulinka Rublack die Familie Kepler und deren Umgang mit der Anklage. Ebenso plastisch nimmt sie die Lebensumstände der Menschen um 1600 in Leonberg und Umgebung in den Blick. Dabei rücken die Beziehungsgeflechte der beteiligten Personen ebenso in ihren Fokus wie das Bild alter Frauen in der damaligen Gesellschaft, der Stellenwert von Alchemie und Kräuterkunde, die verschiedenen Rechtsauffassungen zum Umgang mit 'Hexen' oder Keplers Karriere als Gelehrter.« Gerrit Stratman, Deutschlandfunk Kultur, 09.11.2018 »Rublack baut [...] ihr Werk wie einen Kriminalroman auf; sie verrät erst am Ende, wie der Prozess ausging. Zum anderen nutzt die Autorin die Hexenanklage, um ein ganzes Panoptikum des 17. Jahrhunderts aufzufächern und das Sittengemälde einer Gesellschaft zu zeichnen, die im beginnenden 30-jährigen Krieg ins Chaos schlitterte.« Thomas Fallin, Stuttgarter Zeitung, 13.11.2018 »Rublack dokumentiert den Prozess, in dem der Sohn [Johannes Kepler] die Verteidigung unternimmt. Sie präsentiert ihn gekonnt im Spannungsfeld seines Denkens und des Aberglaubens der Leute - nicht unähnlich unserer Zeit von Wissenschaftsskepsis und Verschwörungstheorien.« Daniel Arnet, SonntagsBlick, 28.10.2018

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Der Begriff Selbstbewusstsein bei F. W. J.  Sch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse des menschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der Begriff Selbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheres und couragiertes Auftreten beweist. Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischen Phänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oder Wahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühle wie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen, Befürchtungen usw.). Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend in den Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowie möglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schelling befasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf die Frage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werden kann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauens voran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster, selbstbewusster und freier Person umstoßen Wie aber kann der Konflikt zwischen Natur und Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist dem zugrunde zu legen? Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einen mehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einen ontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

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Stand: 06.04.2020
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