Angebote zu "Leonberger" (5 Treffer)

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Salewa Zelt Sierra Leone III Personenanzahl - 3...
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Robustes und verlässliches 3 Personen Basiszelt für Hiking und Trekkingtouren in den Bergen

Anbieter: Sportgigant
Stand: 06.04.2020
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Hunde - die populärsten Rassen
3,65 € *
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In seinem Buch "Hunde - die populärsten Rassen" stellt der Heimtier-Experte Siegfried Schmitz die Vierbeiner vor, die er als Hausgenossen empfiehlt. Mehr als 400 Hunderassen gibt es weltweit, doch nur etwa 100 eignen sich wirklich als gute Begleiter. Dem Autor geht es darum, dem Leser im Vorfeld zu zeigen, was auf ihn zukommt, wenn er sich für eine bestimmte Rasse entscheidet. So sagt er: "Wo der richtige Mensch und der richtige Hund zusammen kommen, können beide ein ganzes Hundeleben lang glücklich miteinander werden." Zum Beispiel wurde der Rottweiler ursprünglich als scharfes Arbeitstier bei den Metzgern am Neckar eingesetzt. Der Leonberger war das "Wappentier" von Leonberg. Mehr Hintergrundinformationen, auch zur Evolution, sind in dem Kapitel "Geschichte" zusammengefasst. Hervorragend illustriert und nach der Größe der Hunde geordnet sind die knapp und präzise gestalteten Porträts. Vermerkt sind jeweils Besonderheiten wie die Eignung für Anfänger, Anfälligkeiten für Krankheiten sowie Hinweise zu Größe und Gewicht. Ob sich die Rasse für Stadtwohnungen und den Umgang mit Kindern empfiehlt, zeigen bestimmte Symbole. Für den Hundehalter bietet "Hunde - die populärsten Rassen" eine informative und vergnügliche Lektüre.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Der Astronom und die Hexe
39,90 CHF *
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»Ein klarsichtiges, niemals reisserisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Freie Presse, 15.02.2019 »Die Historikerin Ulinka Rublack hat mit 'Der Astronom und die Hexe' ein bewegendes Buch im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Aberglaube geschrieben. [...] Ein klarsichtiges, niemals reisserisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Hamburger Abendblatt, 12.02.2019 »Das lehrreiche und intelligente Buch ist sehr eingängig geschrieben und lädt dazu ein, sich mit diesen fernen und oftmals fremden Zeiten näher zu beschäftigen.« Heike Talkenberger, Damals, Ausgabe 2/2019 »'Der Astronom und die Hexe' gehört ohne Übertreibung zu den lehrreichsten, spannendsten, lesenswertesten historischen Sachbüchern der letzten Jahrzehnte. Denn Rublack erweist sich hier nicht nur als exzellente Kennerin und Interpretin der Quellen, sondern auch als meisterhafte Erzählerin.« Olaf Schmidt, Der Sonntag, 13.01.2019 »Rublack schildert [...] nicht nur dieses bewegende historische Familiendrama, sondern zeichnet in prägnanten Exkursen das Sittenbild einer Gesellschaft, die an der Schwelle zu einer vernunftgeleiteten, aufgeklärten Epoche steht« Anja Leuschner, Zeit Wissen, Januar/Februar 2019 »Ulinka Rublack [...] schafft mit der vorliegenden exemplarischen Zeitreise zu Aufbruch und Abgründen einer Zeitenwende ein Meisterwerk historischer Spannung und Vermittlung, das an den grossen Namen Umberto Eco erinnert« Walter Pobasching, Literatur Outdoors, 13.12.2018 »Es sind diese sich langsam verschiebenden Grenzen einer Gesellschaft im Umbruch, denen Rublack von Kapitel zu Kapitel nachgeht - so dass sich die einzelnen Aspekte des Leonberger Falls allmählich zum Panorama einer ganzen Epoche zusammensetzen« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »So verschwimmen in diesem beeindruckenden Buch wie in der von ihm beschriebenen Epoche dauernd die Grenzen - was gut und was schlecht ist, kann plötzlich ändern, vom kleinsten Dorf kommt man unvermittelt zu den grössten Fragen der Zeit, und aus einer Mikrogeschichte erwächst maximale Erkenntnis« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »Die Autorin versteht es, den Lesern ein Gefühl für die Denkweise und sozialen Umstände im Mitteleuropa des 17. Jahrhunderts zu vermitteln. Sie zeigt, wie in dem damaligen Spannungsverhältnis zwischen neuen Erkenntnissen und tief verwurzeltem Aberglaube allmählich die empirische Wissenschaft entstand« Thorsten Naeser, spektrum.de, 01.12.2018 »Ulinka Rublack erzählt filmreif, warum der Astronom Johannes Kepler vor 400 Jahren seine Mutter vor Gericht verteidigte [...] Beim Lesen meint man die Stimmen der Hauptfiguren sprechen zu hören.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 22.11.2018 »Ausgiebig beleuchtet Ulinka Rublack die Familie Kepler und deren Umgang mit der Anklage. Ebenso plastisch nimmt sie die Lebensumstände der Menschen um 1600 in Leonberg und Umgebung in den Blick. Dabei rücken die Beziehungsgeflechte der beteiligten Personen ebenso in ihren Fokus wie das Bild alter Frauen in der damaligen Gesellschaft, der Stellenwert von Alchemie und Kräuterkunde, die verschiedenen Rechtsauffassungen zum Umgang mit 'Hexen' oder Keplers Karriere als Gelehrter.« Gerrit Stratman, Deutschlandfunk Kultur, 09.11.2018 »Rublack baut [...] ihr Werk wie einen Kriminalroman auf; sie verrät erst am Ende, wie der Prozess ausging. Zum anderen nutzt die Autorin die Hexenanklage, um ein ganzes Panoptikum des 17. Jahrhunderts aufzufächern und das Sittengemälde einer Gesellschaft zu zeichnen, die im beginnenden 30-jährigen Krieg ins Chaos schlitterte.« Thomas Fallin, Stuttgarter Zeitung, 13.11.2018 »Rublack dokumentiert den Prozess, in dem der Sohn [Johannes Kepler] die Verteidigung unternimmt. Sie präsentiert ihn gekonnt im Spannungsfeld seines Denkens und des Aberglaubens der Leute - nicht unähnlich unserer Zeit von Wissenschaftsskepsis und Verschwörungstheorien.« Daniel Arnet, SonntagsBlick, 28.10.2018

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Der Astronom und die Hexe
26,70 € *
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»Ein klarsichtiges, niemals reißerisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Freie Presse, 15.02.2019 »Die Historikerin Ulinka Rublack hat mit 'Der Astronom und die Hexe' ein bewegendes Buch im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Aberglaube geschrieben. [...] Ein klarsichtiges, niemals reißerisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Hamburger Abendblatt, 12.02.2019 »Das lehrreiche und intelligente Buch ist sehr eingängig geschrieben und lädt dazu ein, sich mit diesen fernen und oftmals fremden Zeiten näher zu beschäftigen.« Heike Talkenberger, Damals, Ausgabe 2/2019 »'Der Astronom und die Hexe' gehört ohne Übertreibung zu den lehrreichsten, spannendsten, lesenswertesten historischen Sachbüchern der letzten Jahrzehnte. Denn Rublack erweist sich hier nicht nur als exzellente Kennerin und Interpretin der Quellen, sondern auch als meisterhafte Erzählerin.« Olaf Schmidt, Der Sonntag, 13.01.2019 »Rublack schildert [...] nicht nur dieses bewegende historische Familiendrama, sondern zeichnet in prägnanten Exkursen das Sittenbild einer Gesellschaft, die an der Schwelle zu einer vernunftgeleiteten, aufgeklärten Epoche steht« Anja Leuschner, Zeit Wissen, Januar/Februar 2019 »Ulinka Rublack [...] schafft mit der vorliegenden exemplarischen Zeitreise zu Aufbruch und Abgründen einer Zeitenwende ein Meisterwerk historischer Spannung und Vermittlung, das an den großen Namen Umberto Eco erinnert« Walter Pobasching, Literatur Outdoors, 13.12.2018 »Es sind diese sich langsam verschiebenden Grenzen einer Gesellschaft im Umbruch, denen Rublack von Kapitel zu Kapitel nachgeht - so dass sich die einzelnen Aspekte des Leonberger Falls allmählich zum Panorama einer ganzen Epoche zusammensetzen« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »So verschwimmen in diesem beeindruckenden Buch wie in der von ihm beschriebenen Epoche dauernd die Grenzen - was gut und was schlecht ist, kann plötzlich ändern, vom kleinsten Dorf kommt man unvermittelt zu den größten Fragen der Zeit, und aus einer Mikrogeschichte erwächst maximale Erkenntnis« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »Die Autorin versteht es, den Lesern ein Gefühl für die Denkweise und sozialen Umstände im Mitteleuropa des 17. Jahrhunderts zu vermitteln. Sie zeigt, wie in dem damaligen Spannungsverhältnis zwischen neuen Erkenntnissen und tief verwurzeltem Aberglaube allmählich die empirische Wissenschaft entstand« Thorsten Naeser, spektrum.de, 01.12.2018 »Ulinka Rublack erzählt filmreif, warum der Astronom Johannes Kepler vor 400 Jahren seine Mutter vor Gericht verteidigte [...] Beim Lesen meint man die Stimmen der Hauptfiguren sprechen zu hören.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 22.11.2018 »Ausgiebig beleuchtet Ulinka Rublack die Familie Kepler und deren Umgang mit der Anklage. Ebenso plastisch nimmt sie die Lebensumstände der Menschen um 1600 in Leonberg und Umgebung in den Blick. Dabei rücken die Beziehungsgeflechte der beteiligten Personen ebenso in ihren Fokus wie das Bild alter Frauen in der damaligen Gesellschaft, der Stellenwert von Alchemie und Kräuterkunde, die verschiedenen Rechtsauffassungen zum Umgang mit 'Hexen' oder Keplers Karriere als Gelehrter.« Gerrit Stratman, Deutschlandfunk Kultur, 09.11.2018 »Rublack baut [...] ihr Werk wie einen Kriminalroman auf; sie verrät erst am Ende, wie der Prozess ausging. Zum anderen nutzt die Autorin die Hexenanklage, um ein ganzes Panoptikum des 17. Jahrhunderts aufzufächern und das Sittengemälde einer Gesellschaft zu zeichnen, die im beginnenden 30-jährigen Krieg ins Chaos schlitterte.« Thomas Fallin, Stuttgarter Zeitung, 13.11.2018 »Rublack dokumentiert den Prozess, in dem der Sohn [Johannes Kepler] die Verteidigung unternimmt. Sie präsentiert ihn gekonnt im Spannungsfeld seines Denkens und des Aberglaubens der Leute - nicht unähnlich unserer Zeit von Wissenschaftsskepsis und Verschwörungstheorien.« Daniel Arnet, SonntagsBlick, 28.10.2018

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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