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Der Herrschaftliche Konflikt 1383 in der mittelalterlichen Stadt Leonberg ab 14.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Der Herrschaftliche Konflikt 1383 in der mittelalterlichen Stadt Leonberg ab 14.99 EURO

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Der Begriff Selbstbewusstsein bei F. W. J. Sche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse desmenschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der BegriffSelbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheresund couragiertes Auftreten beweist.Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischenPhänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oderWahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühlewie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen,Befürchtungen usw.).Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend inden Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowiemöglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben.Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schellingbefasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf dieFrage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werdenkann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauensvoran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse derNeurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster,selbstbewusster und freier Person umstoßen Wie aber kann der Konflikt zwischen Naturund Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist demzugrunde zu legen?Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einenmehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einenontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

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Der Vetter-Ofen
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Vor hundert Jahren, am 11. September 1919, wurde Richard Vetter in Leonberg/Warthegau geboren. Als Müllermeister in Peine lebend, revolutionierte er mit seinen Entwicklungen die fossile Verbrennungstechnik, kam aber in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit "Strukturen ähnlich einer Bananenrepublik" in Konflikt. Denn der etablierte Stahlkesselverband begriff, dass seine konventionellen Brennöfen über Nacht veraltet waren und aufgrund Vetters Patenten keine Chance zur Antwort bestand - außer, wie Richard Vetter immer meinte, mit Methoden ähnlich einer Mafia. Heute nennen wir solche Methoden auch Lobbyismus. Dank der damaligen Berichterstattung von Daniel Knop kann man heute nachlesen, wie dies im Detail orchestriert wurde. Mit dieser neuen, sechsten Auflage des Buches möchten der Verlag, Daniel Knop und ich erreichen, dass Richard Vetter und sein Lebenswerk nicht in Vergessenheit geraten. Tauchen Sie mit den damaligen Texten von Daniel Knop, meinen Erlebnissen mit Richard Vetter und meinen zusätzlichen Recherchen der letzten Monate ein in die Zeit eines deutschen Politik- und Wirtschaftskrimis. (Klaus-Dieter Balke)

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Der Begriff Selbstbewusstsein bei F. W. J.  Sch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse des menschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der Begriff Selbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheres und couragiertes Auftreten beweist. Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischen Phänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oder Wahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühle wie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen, Befürchtungen usw.). Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend in den Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowie möglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schelling befasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf die Frage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werden kann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauens voran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster, selbstbewusster und freier Person umstossen Wie aber kann der Konflikt zwischen Natur und Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist dem zugrunde zu legen? Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einen mehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einen ontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

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Der Begriff Selbstbewusstsein bei F. W. J.  Sch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse des menschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der Begriff Selbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheres und couragiertes Auftreten beweist. Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischen Phänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oder Wahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühle wie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen, Befürchtungen usw.). Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend in den Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowie möglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schelling befasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf die Frage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werden kann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauens voran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster, selbstbewusster und freier Person umstossen Wie aber kann der Konflikt zwischen Natur und Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist dem zugrunde zu legen? Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einen mehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einen ontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse des menschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der Begriff Selbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheres und couragiertes Auftreten beweist. Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischen Phänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oder Wahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühle wie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen, Befürchtungen usw.). Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend in den Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowie möglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schelling befasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf die Frage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werden kann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauens voran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster, selbstbewusster und freier Person umstoßen Wie aber kann der Konflikt zwischen Natur und Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist dem zugrunde zu legen? Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einen mehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einen ontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

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