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Die Lebensmittelversorgung im Januar und Juni 1915
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Die Lebensmittelversorgung im Januar und Juni 1915 ab 12.99 € als Taschenbuch: Ein Vergleich der Stadt Stuttgart mit dem Oberamt Leonberg Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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WW Magazin - Dezember / Januar 2020

Begrüßen Sie mit uns gemeinsam die kalte Jahreszeit mit jeder Menge Tipps rund um den Winter und die Festtage. Lassen Sie sich vom TV- und Sternekoch Andi Schweiger mit seinem Weihnachtsmenü verwöhnen, tanken neue Energie mit

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Die Lebensmittelversorgung im Januar und Juni 1915
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Die Lebensmittelversorgung im Januar und Juni 1915 ab 12.99 EURO Ein Vergleich der Stadt Stuttgart mit dem Oberamt Leonberg Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

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Trauringe Leonberg 333er Gelbgold - 6409
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Der Begriff Selbstbewusstsein bei F. W. J.  Sch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse des menschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der Begriff Selbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheres und couragiertes Auftreten beweist. Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischen Phänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oder Wahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühle wie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen, Befürchtungen usw.). Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend in den Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowie möglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schelling befasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf die Frage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werden kann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauens voran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster, selbstbewusster und freier Person umstossen Wie aber kann der Konflikt zwischen Natur und Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist dem zugrunde zu legen? Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einen mehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einen ontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Trauringe Leonberg 750er Gelbgold - 6411
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Der Astronom und die Hexe
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»Ein klarsichtiges, niemals reisserisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Freie Presse, 15.02.2019 »Die Historikerin Ulinka Rublack hat mit 'Der Astronom und die Hexe' ein bewegendes Buch im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Aberglaube geschrieben. [...] Ein klarsichtiges, niemals reisserisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Hamburger Abendblatt, 12.02.2019 »Das lehrreiche und intelligente Buch ist sehr eingängig geschrieben und lädt dazu ein, sich mit diesen fernen und oftmals fremden Zeiten näher zu beschäftigen.« Heike Talkenberger, Damals, Ausgabe 2/2019 »'Der Astronom und die Hexe' gehört ohne Übertreibung zu den lehrreichsten, spannendsten, lesenswertesten historischen Sachbüchern der letzten Jahrzehnte. Denn Rublack erweist sich hier nicht nur als exzellente Kennerin und Interpretin der Quellen, sondern auch als meisterhafte Erzählerin.« Olaf Schmidt, Der Sonntag, 13.01.2019 »Rublack schildert [...] nicht nur dieses bewegende historische Familiendrama, sondern zeichnet in prägnanten Exkursen das Sittenbild einer Gesellschaft, die an der Schwelle zu einer vernunftgeleiteten, aufgeklärten Epoche steht« Anja Leuschner, Zeit Wissen, Januar/Februar 2019 »Ulinka Rublack [...] schafft mit der vorliegenden exemplarischen Zeitreise zu Aufbruch und Abgründen einer Zeitenwende ein Meisterwerk historischer Spannung und Vermittlung, das an den grossen Namen Umberto Eco erinnert« Walter Pobasching, Literatur Outdoors, 13.12.2018 »Es sind diese sich langsam verschiebenden Grenzen einer Gesellschaft im Umbruch, denen Rublack von Kapitel zu Kapitel nachgeht - so dass sich die einzelnen Aspekte des Leonberger Falls allmählich zum Panorama einer ganzen Epoche zusammensetzen« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »So verschwimmen in diesem beeindruckenden Buch wie in der von ihm beschriebenen Epoche dauernd die Grenzen - was gut und was schlecht ist, kann plötzlich ändern, vom kleinsten Dorf kommt man unvermittelt zu den grössten Fragen der Zeit, und aus einer Mikrogeschichte erwächst maximale Erkenntnis« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »Die Autorin versteht es, den Lesern ein Gefühl für die Denkweise und sozialen Umstände im Mitteleuropa des 17. Jahrhunderts zu vermitteln. Sie zeigt, wie in dem damaligen Spannungsverhältnis zwischen neuen Erkenntnissen und tief verwurzeltem Aberglaube allmählich die empirische Wissenschaft entstand« Thorsten Naeser, spektrum.de, 01.12.2018 »Ulinka Rublack erzählt filmreif, warum der Astronom Johannes Kepler vor 400 Jahren seine Mutter vor Gericht verteidigte [...] Beim Lesen meint man die Stimmen der Hauptfiguren sprechen zu hören.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 22.11.2018 »Ausgiebig beleuchtet Ulinka Rublack die Familie Kepler und deren Umgang mit der Anklage. Ebenso plastisch nimmt sie die Lebensumstände der Menschen um 1600 in Leonberg und Umgebung in den Blick. Dabei rücken die Beziehungsgeflechte der beteiligten Personen ebenso in ihren Fokus wie das Bild alter Frauen in der damaligen Gesellschaft, der Stellenwert von Alchemie und Kräuterkunde, die verschiedenen Rechtsauffassungen zum Umgang mit 'Hexen' oder Keplers Karriere als Gelehrter.« Gerrit Stratman, Deutschlandfunk Kultur, 09.11.2018 »Rublack baut [...] ihr Werk wie einen Kriminalroman auf; sie verrät erst am Ende, wie der Prozess ausging. Zum anderen nutzt die Autorin die Hexenanklage, um ein ganzes Panoptikum des 17. Jahrhunderts aufzufächern und das Sittengemälde einer Gesellschaft zu zeichnen, die im beginnenden 30-jährigen Krieg ins Chaos schlitterte.« Thomas Fallin, Stuttgarter Zeitung, 13.11.2018 »Rublack dokumentiert den Prozess, in dem der Sohn [Johannes Kepler] die Verteidigung unternimmt. Sie präsentiert ihn gekonnt im Spannungsfeld seines Denkens und des Aberglaubens der Leute - nicht unähnlich unserer Zeit von Wissenschaftsskepsis und Verschwörungstheorien.« Daniel Arnet, SonntagsBlick, 28.10.2018

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Trauringe Leonberg 333er Rotgold - 6412
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Stand: 15.12.2019
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Göttliche und menschliche Freiheit in der Philo...
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Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, der als einer der Hauptvertreter des deutschen Idealismus gilt, wurde am 27. Januar 1775 in Leonberg geboren und starb am 20. August 1854 in Bad Ragaz in der Schweiz. Seine Ideen sind geprägt durch die geistige Welt der Aufklärung und das Geschehen um die französische Revolution. Während seines Studiums befasst er sich viel mit Kant und Fichte, deren Einfluss in seinen Schriften zu bemerken ist. So kann man in seiner Dissertation eine grosse Nähe zu Fichte zu erkennen, später bricht er jedoch mit ihm. Auch ein recht grosser Einfluss Spinozas auf Schellings Denken ist zu bemerken. Er hinterlässt Spuren auf verschiedenen Gebieten, u.a. in den Naturwissenschaften und der Theologie, aber auch den Rechts- und Staatswissenschaften und der Medizin. In seiner Philosophie macht er einige Wandlungen durch, im Grossen kann sein Werk jedoch in zwei Hauptperioden unterteilt werden, die durch die Abhandlung Über das Wesen der menschlichen Freiheit (1809), welche im Folgenden näher untersucht werden soll, getrennt werden. Schelling selber bezeichnet diese zwei Perioden als negative und positive, andere nennen sie korrekter pantheistische und theistische Periode. Buchheim kommentiert in seiner Einführung zu Schellings Werk die Bedeutung und die Zuordnungsmöglichkeit dieses Werks: 'Die Freiheitsschrift, von vielen als Aufbruch Schellings zu neuen Ufern des Denkens gedeutet, ist dennoch in mancherlei Hinsicht eine Rückkehr zu seinen alten, aber zwischenzeitlich verlorenen oder verdeckten Überzeugungen. Beides schliesst sich ja auch keineswegs aus.' Allerdings veröffentlichte Schelling nach diesem Werk 40 Jahre keine bedeutenden Werke mehr. Kritik erhält Schelling für dieses Werk teilweise, weil er seinen Gedankengang nicht sichtbar gliedert. Statt dessen trägt sie wie eine Erzählung vor und verzichtet auf jegliche Einteilung. Buchheim schafft es auch an dieser Stelle, Schellings Leistung und nicht sein Ungenügen zu betonen: 'Aufgrund der [...] ¿gesprächsweisen¿ Darlegungsform ihrer Gedanken ist die Freiheitsschrift von jeher ein schwer zu durchschauender, in Gliederung und Gedankenführung scheinbar verschwommener Text. Doch hat [...] dieser Anschein Methode, und unter seiner Oberfläche lässt sich eine scharf gegliederte Struktur des Argumentationsgangs ausmachen.' Im Folgenden soll der Schwerpunkt der Untersuchung auf der Frage nach dem Bösen liegen.

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Stand: 15.12.2019
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Trauringe Leonberg 585er Rotgold - 6413
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Der Begriff Selbstbewusstsein bei F. W. J.  Sch...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse des menschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der Begriff Selbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheres und couragiertes Auftreten beweist. Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischen Phänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oder Wahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühle wie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen, Befürchtungen usw.). Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend in den Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowie möglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schelling befasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf die Frage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werden kann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauens voran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster, selbstbewusster und freier Person umstossen Wie aber kann der Konflikt zwischen Natur und Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist dem zugrunde zu legen? Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einen mehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einen ontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

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Stand: 15.12.2019
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Der Astronom und die Hexe
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»Ein klarsichtiges, niemals reißerisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Freie Presse, 15.02.2019 »Die Historikerin Ulinka Rublack hat mit 'Der Astronom und die Hexe' ein bewegendes Buch im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Aberglaube geschrieben. [...] Ein klarsichtiges, niemals reißerisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Hamburger Abendblatt, 12.02.2019 »Das lehrreiche und intelligente Buch ist sehr eingängig geschrieben und lädt dazu ein, sich mit diesen fernen und oftmals fremden Zeiten näher zu beschäftigen.« Heike Talkenberger, Damals, Ausgabe 2/2019 »'Der Astronom und die Hexe' gehört ohne Übertreibung zu den lehrreichsten, spannendsten, lesenswertesten historischen Sachbüchern der letzten Jahrzehnte. Denn Rublack erweist sich hier nicht nur als exzellente Kennerin und Interpretin der Quellen, sondern auch als meisterhafte Erzählerin.« Olaf Schmidt, Der Sonntag, 13.01.2019 »Rublack schildert [...] nicht nur dieses bewegende historische Familiendrama, sondern zeichnet in prägnanten Exkursen das Sittenbild einer Gesellschaft, die an der Schwelle zu einer vernunftgeleiteten, aufgeklärten Epoche steht« Anja Leuschner, Zeit Wissen, Januar/Februar 2019 »Ulinka Rublack [...] schafft mit der vorliegenden exemplarischen Zeitreise zu Aufbruch und Abgründen einer Zeitenwende ein Meisterwerk historischer Spannung und Vermittlung, das an den großen Namen Umberto Eco erinnert« Walter Pobasching, Literatur Outdoors, 13.12.2018 »Es sind diese sich langsam verschiebenden Grenzen einer Gesellschaft im Umbruch, denen Rublack von Kapitel zu Kapitel nachgeht - so dass sich die einzelnen Aspekte des Leonberger Falls allmählich zum Panorama einer ganzen Epoche zusammensetzen« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »So verschwimmen in diesem beeindruckenden Buch wie in der von ihm beschriebenen Epoche dauernd die Grenzen - was gut und was schlecht ist, kann plötzlich ändern, vom kleinsten Dorf kommt man unvermittelt zu den größten Fragen der Zeit, und aus einer Mikrogeschichte erwächst maximale Erkenntnis« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »Die Autorin versteht es, den Lesern ein Gefühl für die Denkweise und sozialen Umstände im Mitteleuropa des 17. Jahrhunderts zu vermitteln. Sie zeigt, wie in dem damaligen Spannungsverhältnis zwischen neuen Erkenntnissen und tief verwurzeltem Aberglaube allmählich die empirische Wissenschaft entstand« Thorsten Naeser, spektrum.de, 01.12.2018 »Ulinka Rublack erzählt filmreif, warum der Astronom Johannes Kepler vor 400 Jahren seine Mutter vor Gericht verteidigte [...] Beim Lesen meint man die Stimmen der Hauptfiguren sprechen zu hören.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 22.11.2018 »Ausgiebig beleuchtet Ulinka Rublack die Familie Kepler und deren Umgang mit der Anklage. Ebenso plastisch nimmt sie die Lebensumstände der Menschen um 1600 in Leonberg und Umgebung in den Blick. Dabei rücken die Beziehungsgeflechte der beteiligten Personen ebenso in ihren Fokus wie das Bild alter Frauen in der damaligen Gesellschaft, der Stellenwert von Alchemie und Kräuterkunde, die verschiedenen Rechtsauffassungen zum Umgang mit 'Hexen' oder Keplers Karriere als Gelehrter.« Gerrit Stratman, Deutschlandfunk Kultur, 09.11.2018 »Rublack baut [...] ihr Werk wie einen Kriminalroman auf; sie verrät erst am Ende, wie der Prozess ausging. Zum anderen nutzt die Autorin die Hexenanklage, um ein ganzes Panoptikum des 17. Jahrhunderts aufzufächern und das Sittengemälde einer Gesellschaft zu zeichnen, die im beginnenden 30-jährigen Krieg ins Chaos schlitterte.« Thomas Fallin, Stuttgarter Zeitung, 13.11.2018 »Rublack dokumentiert den Prozess, in dem der Sohn [Johannes Kepler] die Verteidigung unternimmt. Sie präsentiert ihn gekonnt im Spannungsfeld seines Denkens und des Aberglaubens der Leute - nicht unähnlich unserer Zeit von Wissenschaftsskepsis und Verschwörungstheorien.« Daniel Arnet, SonntagsBlick, 28.10.2018

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Der Astronom und die Hexe
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»Ein klarsichtiges, niemals reißerisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Freie Presse, 15.02.2019 »Die Historikerin Ulinka Rublack hat mit 'Der Astronom und die Hexe' ein bewegendes Buch im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Aberglaube geschrieben. [...] Ein klarsichtiges, niemals reißerisches Buch, das sich streng an den Quellen orientiert.« Hamburger Abendblatt, 12.02.2019 »Das lehrreiche und intelligente Buch ist sehr eingängig geschrieben und lädt dazu ein, sich mit diesen fernen und oftmals fremden Zeiten näher zu beschäftigen.« Heike Talkenberger, Damals, Ausgabe 2/2019 »'Der Astronom und die Hexe' gehört ohne Übertreibung zu den lehrreichsten, spannendsten, lesenswertesten historischen Sachbüchern der letzten Jahrzehnte. Denn Rublack erweist sich hier nicht nur als exzellente Kennerin und Interpretin der Quellen, sondern auch als meisterhafte Erzählerin.« Olaf Schmidt, Der Sonntag, 13.01.2019 »Rublack schildert [...] nicht nur dieses bewegende historische Familiendrama, sondern zeichnet in prägnanten Exkursen das Sittenbild einer Gesellschaft, die an der Schwelle zu einer vernunftgeleiteten, aufgeklärten Epoche steht« Anja Leuschner, Zeit Wissen, Januar/Februar 2019 »Ulinka Rublack [...] schafft mit der vorliegenden exemplarischen Zeitreise zu Aufbruch und Abgründen einer Zeitenwende ein Meisterwerk historischer Spannung und Vermittlung, das an den großen Namen Umberto Eco erinnert« Walter Pobasching, Literatur Outdoors, 13.12.2018 »Es sind diese sich langsam verschiebenden Grenzen einer Gesellschaft im Umbruch, denen Rublack von Kapitel zu Kapitel nachgeht - so dass sich die einzelnen Aspekte des Leonberger Falls allmählich zum Panorama einer ganzen Epoche zusammensetzen« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »So verschwimmen in diesem beeindruckenden Buch wie in der von ihm beschriebenen Epoche dauernd die Grenzen - was gut und was schlecht ist, kann plötzlich ändern, vom kleinsten Dorf kommt man unvermittelt zu den größten Fragen der Zeit, und aus einer Mikrogeschichte erwächst maximale Erkenntnis« Claudia Mäder, Neue Züricher Zeitung, 07.12.2018 »Die Autorin versteht es, den Lesern ein Gefühl für die Denkweise und sozialen Umstände im Mitteleuropa des 17. Jahrhunderts zu vermitteln. Sie zeigt, wie in dem damaligen Spannungsverhältnis zwischen neuen Erkenntnissen und tief verwurzeltem Aberglaube allmählich die empirische Wissenschaft entstand« Thorsten Naeser, spektrum.de, 01.12.2018 »Ulinka Rublack erzählt filmreif, warum der Astronom Johannes Kepler vor 400 Jahren seine Mutter vor Gericht verteidigte [...] Beim Lesen meint man die Stimmen der Hauptfiguren sprechen zu hören.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 22.11.2018 »Ausgiebig beleuchtet Ulinka Rublack die Familie Kepler und deren Umgang mit der Anklage. Ebenso plastisch nimmt sie die Lebensumstände der Menschen um 1600 in Leonberg und Umgebung in den Blick. Dabei rücken die Beziehungsgeflechte der beteiligten Personen ebenso in ihren Fokus wie das Bild alter Frauen in der damaligen Gesellschaft, der Stellenwert von Alchemie und Kräuterkunde, die verschiedenen Rechtsauffassungen zum Umgang mit 'Hexen' oder Keplers Karriere als Gelehrter.« Gerrit Stratman, Deutschlandfunk Kultur, 09.11.2018 »Rublack baut [...] ihr Werk wie einen Kriminalroman auf; sie verrät erst am Ende, wie der Prozess ausging. Zum anderen nutzt die Autorin die Hexenanklage, um ein ganzes Panoptikum des 17. Jahrhunderts aufzufächern und das Sittengemälde einer Gesellschaft zu zeichnen, die im beginnenden 30-jährigen Krieg ins Chaos schlitterte.« Thomas Fallin, Stuttgarter Zeitung, 13.11.2018 »Rublack dokumentiert den Prozess, in dem der Sohn [Johannes Kepler] die Verteidigung unternimmt. Sie präsentiert ihn gekonnt im Spannungsfeld seines Denkens und des Aberglaubens der Leute - nicht unähnlich unserer Zeit von Wissenschaftsskepsis und Verschwörungstheorien.« Daniel Arnet, SonntagsBlick, 28.10.2018

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Der Begriff Selbstbewusstsein bei F. W. J.  Sch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse des menschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der Begriff Selbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheres und couragiertes Auftreten beweist. Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischen Phänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oder Wahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühle wie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen, Befürchtungen usw.). Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend in den Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowie möglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schelling befasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf die Frage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werden kann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauens voran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster, selbstbewusster und freier Person umstoßen Wie aber kann der Konflikt zwischen Natur und Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist dem zugrunde zu legen? Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einen mehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einen ontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

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