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Knuddel als Friedenstaube, Hörbuch, Digital, 1,...
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Eine Ente brät im Backofen. Knuddel läuft das Wasser im Mund zusammen. Doch Essen gibt es erst, wenn Herrchen zuhause ist. Das dauert und dauert. Und so nimmt das Unglück seinen Lauf... und Knuddel ist wieder der allerärmste Hunde der Welt. Gisela Zimber, 1929 in Mannheim geboren, lebte bis zu ihren viel zu frühen Tod im Jahr 1986 mit ihrer Familie und deren "bellenden Angehörigen", Knuddel und Knuddelinchen, in Leonberg bei Stuttgart. Sie arbeitete als freiberufliche Autorin für verschiedene Rundfunkanstalten. Heiteres und Besinnliches in Hochdeutsch aber auch in Schwäbisch und Pfälzisch dachte sie sich aus. Sie war in den 70ern/ 80ern Autorin beliebter Sendungen des SDR (heute SWR). Weiterhin hat die Texte zahlreicher Schlager, inzwischen "Evergreens", und Chansons gedichtet, z.B. für Gilbert Becaud. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Norbert Scheumann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000698/bk_swrm_000698_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 25.05.2020
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Der alte Silvester und das Jahrkind
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Ein besonderes Kleinod: Aus dem Stegreif erzählte einst Mörike einem 6-jährigen Mädchen diese Geschichte, die noch heute bezaubert. - Jedes Jahr bringt der alte Silvester mit seinem Himmelsschlitten das neue Jahrkind zur Erde und nimmt das alt gewordene Jahr mit hinauf in den Gottesgarten.In Wimsheim bei Leonberg wohnte Wilhelm Hartlaub, ein Freund von Eduard Mörike. Dort ging der Dichter an einem kalten Wintertag mit der jüngsten Hausfreundin des Hartlaubschen Pfarrhauses, des Schulmeisters Amele, spazieren. "Eduard", fragte Amele, so wie sie es einst von den Erwachsenen gehört hat, "Eduard, wer ist der Silvester?" Eduard Mörike lächelte aus den Augenwinkeln auf seine kleine Freundin herab. "Der Silvester? Ja, der kommt bloß einmal im Jahr zu uns Menschen, und was er da tut, will ich dir erzählen." So beginnt Eduard Mörike sein Märchen vom alten Silvester, der das ganze Jahr über schläft, nur am letzten Tag des Jahres wecken ihn die Engel, damit er das kleine Jahrkind mit einer von himmlischen Schimmeln gezogenen Kutsche auf die Erde zu den Menschen herabbringen kann, wo es schon sehnsüchtig erwartet und fröhlich aufgenommen wird.Dieses hier erstmals in einem Buch veröffentlichte Märchen ist eine von Eduard Mörike aus dem Stegreif erzählte Geschichte, die auf die Zuhörerin einen solchen Eindruck gemacht hat, daß sie sie später aus dem Gedächtnis niederschrieb, teilweise fast wortgetreu, wie verschiedene Mörikeforscher vermuten. Stil und dichterischer Rang des Märchens sprechen deutlich für Mörikes Autorschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Der alte Silvester und das Jahrkind
16,50 € *
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Ein besonderes Kleinod: Aus dem Stegreif erzählte einst Mörike einem 6-jährigen Mädchen diese Geschichte, die noch heute bezaubert. - Jedes Jahr bringt der alte Silvester mit seinem Himmelsschlitten das neue Jahrkind zur Erde und nimmt das alt gewordene Jahr mit hinauf in den Gottesgarten.In Wimsheim bei Leonberg wohnte Wilhelm Hartlaub, ein Freund von Eduard Mörike. Dort ging der Dichter an einem kalten Wintertag mit der jüngsten Hausfreundin des Hartlaubschen Pfarrhauses, des Schulmeisters Amele, spazieren. "Eduard", fragte Amele, so wie sie es einst von den Erwachsenen gehört hat, "Eduard, wer ist der Silvester?" Eduard Mörike lächelte aus den Augenwinkeln auf seine kleine Freundin herab. "Der Silvester? Ja, der kommt bloß einmal im Jahr zu uns Menschen, und was er da tut, will ich dir erzählen." So beginnt Eduard Mörike sein Märchen vom alten Silvester, der das ganze Jahr über schläft, nur am letzten Tag des Jahres wecken ihn die Engel, damit er das kleine Jahrkind mit einer von himmlischen Schimmeln gezogenen Kutsche auf die Erde zu den Menschen herabbringen kann, wo es schon sehnsüchtig erwartet und fröhlich aufgenommen wird.Dieses hier erstmals in einem Buch veröffentlichte Märchen ist eine von Eduard Mörike aus dem Stegreif erzählte Geschichte, die auf die Zuhörerin einen solchen Eindruck gemacht hat, daß sie sie später aus dem Gedächtnis niederschrieb, teilweise fast wortgetreu, wie verschiedene Mörikeforscher vermuten. Stil und dichterischer Rang des Märchens sprechen deutlich für Mörikes Autorschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Der alte Silvester und das Jahrkind
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Ein besonderes Kleinod: Aus dem Stegreif erzählte einst Mörike einem 6-jährigen Mädchen diese Geschichte, die noch heute bezaubert. - Jedes Jahr bringt der alte Silvester mit seinem Himmelsschlitten das neue Jahrkind zur Erde und nimmt das alt gewordene Jahr mit hinauf in den Gottesgarten.In Wimsheim bei Leonberg wohnte Wilhelm Hartlaub, ein Freund von Eduard Mörike. Dort ging der Dichter an einem kalten Wintertag mit der jüngsten Hausfreundin des Hartlaubschen Pfarrhauses, des Schulmeisters Amele, spazieren. "Eduard", fragte Amele, so wie sie es einst von den Erwachsenen gehört hat, "Eduard, wer ist der Silvester?" Eduard Mörike lächelte aus den Augenwinkeln auf seine kleine Freundin herab. "Der Silvester? Ja, der kommt bloß einmal im Jahr zu uns Menschen, und was er da tut, will ich dir erzählen." So beginnt Eduard Mörike sein Märchen vom alten Silvester, der das ganze Jahr über schläft, nur am letzten Tag des Jahres wecken ihn die Engel, damit er das kleine Jahrkind mit einer von himmlischen Schimmeln gezogenen Kutsche auf die Erde zu den Menschen herabbringen kann, wo es schon sehnsüchtig erwartet und fröhlich aufgenommen wird.Dieses hier erstmals in einem Buch veröffentlichte Märchen ist eine von Eduard Mörike aus dem Stegreif erzählte Geschichte, die auf die Zuhörerin einen solchen Eindruck gemacht hat, daß sie sie später aus dem Gedächtnis niederschrieb, teilweise fast wortgetreu, wie verschiedene Mörikeforscher vermuten. Stil und dichterischer Rang des Märchens sprechen deutlich für Mörikes Autorschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Recht gestern und heute
78,00 € *
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Richard Haases Berufsalltag ist die richterliche Praxis gewesen, aus der er seinerzeit als Direktor des Amtsgerichts Leonberg in den Ruhestand getreten ist. Daneben war und ist er der Wissenschaft verbunden, und davon zeugen auch heute noch immer neue Veröffentlichungen, vor allem auf dem Gebiet des altorientalischen Rechts. Am 8. Juli 2006 feiert Richard Haase seinen 85. Geburtstag. Dieser Feiertag ist Anlaß, zu seinen Ehren eine Festschrift herauszugeben, welche sein Wirken als Praktiker wie als Wissenschaftler in gleicher Weise würdigt. “Recht gestern und heute” beschreibt die Tätigkeitsfelder des Jubilars und soll deshalb das Thema sein, abgerundet durch einige weitere Beiträge. “Recht heute” wäre freilich uferlos. Die Herausgeber haben deshalb für diesen Bereich den aktuellen Begriff der “Mediation” als Anknüpfungspunkt gewählt – eine Methode der Konfliktlösung, welche der Jubilar als ehemaliger Richter mit Interesse betrachten dürfte. In den Rechten der Antike hat es an entsprechenden Lösungen nicht gefehlt, und dies zeichnet sich in mehren Beiträgen zu „Recht gestern“ ab.Recht gesternWalter Sommerfeld: Der Beginn des offiziellen Richteramts im Alten OrientGerfrid G. W. Müller: Die Wirtschaft im Spiegel altorientalischer RechtssatzungenHans Neumann: Schuld und Sühne. Zu den religiös-weltanschaulichen Grundlagen und Implikationen altmesopotamischer Gesetzgebung und RechtsprechungRaymond Westbrook: Witchcraft and the Law inthe Ancient Near EastRosel Pientka-Hinz: Der rabi sikkatum in altbabylonischer ZeitMichael Heltzer: A Royal Garantee with the Donation of ImmobilesJoachim Oelsner: Zu spätbabylonischen Ur-kunden aus Ur und dem Archiv der Familie gallâbu „Barbier“Eckart Otto: Völkerrecht und Völkerordnung in der Tora der Hebräischen Bibel in achämenidischer ZeitChristian Koch: Fremde im Dienst der Wieder-errichtung von Volksherrschaften in griechischen StadtstaatenArnaldo Maffi: L’arbitrato nell’ esperienza giuridica greca e romanaJoachim Hengstl: Rechtspraktiker im griechisch-römischen ÄgyptenMatias Buchholz: Mediation in Petra im 6. Jh. n. Chr.: Der Papyrus P. Petra Inv. 83Boudewijn Sirks: Gütliche Einigung im Holland des 18. Jh.„Zwischenraum“Ulrich Manthe: Ein Orakel aus dem 7. Jh.v. Chr.Wolfgang Ernst: Fritz Mauthner als Jurist Gottfried Schiemann: Das Studium der Rechtsgeschichte in einer anwaltsorientierten JuristenausbildungRecht heuteFriedwart A. Becker / Claus-Henrik Horn: Notwendige Regelungen eines deutschen MediationsgesetzesRenate Dendorfer: Mediation: alter Wein in neuen Schläuchen?Christian Duve: Das UNCITRAL Model Law on International Commercial Conciliation – ein Erfolgsmodell?Gilbert Gornig: Mediation und Vergleich im VerwaltungsprozeßAndreas Hacke: Co-Mediation – Praktische und rechtliche ÜberlegungenMartina Lauenroth-Ziegler / Irene Wollenberg:Mediation – Instrument zur Erhaltung des Mit-telstandes?Heinrich Menkhaus: Alternative Streitbeilegung in Japan – Entwicklung bis zum ADR-Gesetz 2004Hans-Georg Monßen: Richtermediation – Die Justiz als Mitbewerber bei der gerichtsnahen MediationJörg Risse: Zwang zur Meditation? Einige verfassungsrechtliche ÜberlegungenDieter Rössner: Konfliktregelung im StrafrechtUlrich Sick: Die Mediation in Deutschland: regelungsfreier Raum oder ist eine gesetzliche Regelung erforderlich? Schlagwortregister - Quellenindex - Autoren

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Der Vetter-Ofen
10,00 € *
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Vor hundert Jahren, am 11. September 1919, wurde Richard Vetter in Leonberg/Warthegau geboren. Als Müllermeister in Peine lebend, revolutionierte er mit seinen Entwicklungen die fossile Verbrennungstechnik, kam aber in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit "Strukturen ähnlich einer Bananenrepublik" in Konflikt. Denn der etablierte Stahlkesselverband begriff, dass seine konventionellen Brennöfen über Nacht veraltet waren und aufgrund Vetters Patenten keine Chance zur Antwort bestand - außer, wie Richard Vetter immer meinte, mit Methoden ähnlich einer Mafia. Heute nennen wir solche Methoden auch Lobbyismus. Dank der damaligen Berichterstattung von Daniel Knop kann man heute nachlesen, wie dies im Detail orchestriert wurde. Mit dieser neuen, sechsten Auflage des Buches möchten der Verlag, Daniel Knop und ich erreichen, dass Richard Vetter und sein Lebenswerk nicht in Vergessenheit geraten. Tauchen Sie mit den damaligen Texten von Daniel Knop, meinen Erlebnissen mit Richard Vetter und meinen zusätzlichen Recherchen der letzten Monate ein in die Zeit eines deutschen Politik- und Wirtschaftskrimis. (Klaus-Dieter Balke)

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Der alte Silvester und das Jahrkind
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Ein besonderes Kleinod: Aus dem Stegreif erzählte einst Mörike einem 6-jährigen Mädchen diese Geschichte, die noch heute bezaubert. – Jedes Jahr bringt der alte Silvester mit seinem Himmelsschlitten das neue Jahrkind zur Erde und nimmt das alt gewordene Jahr mit hinauf in den Gottesgarten. In Wimsheim bei Leonberg wohnte Wilhelm Hartlaub, ein Freund von Eduard Mörike. Dort ging der Dichter an einem kalten Wintertag mit der jüngsten Hausfreundin des Hartlaubschen Pfarrhauses, des Schulmeisters Amele, spazieren. 'Eduard', fragte Amele, so wie sie es einst von den Erwachsenen gehört hat, 'Eduard, wer ist der Silvester?' Eduard Mörike lächelte aus den Augenwinkeln auf seine kleine Freundin herab. 'Der Silvester? Ja, der kommt bloss einmal im Jahr zu uns Menschen, und was er da tut, will ich dir erzählen.' So beginnt Eduard Mörike sein Märchen vom alten Silvester, der das ganze Jahr über schläft, nur am letzten Tag des Jahres wecken ihn die Engel, damit er das kleine Jahrkind mit einer von himmlischen Schimmeln gezogenen Kutsche auf die Erde zu den Menschen herabbringen kann, wo es schon sehnsüchtig erwartet und fröhlich aufgenommen wird. Dieses hier erstmals in einem Buch veröffentlichte Märchen ist eine von Eduard Mörike aus dem Stegreif erzählte Geschichte, die auf die Zuhörerin einen solchen Eindruck gemacht hat, dass sie sie später aus dem Gedächtnis niederschrieb, teilweise fast wortgetreu, wie verschiedene Mörikeforscher vermuten. Stil und dichterischer Rang des Märchens sprechen deutlich für Mörikes Autorschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Der alte Silvester und das Jahrkind
21,90 CHF *
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Ein besonderes Kleinod: Aus dem Stegreif erzählte einst Mörike einem 6-jährigen Mädchen diese Geschichte, die noch heute bezaubert. – Jedes Jahr bringt der alte Silvester mit seinem Himmelsschlitten das neue Jahrkind zur Erde und nimmt das alt gewordene Jahr mit hinauf in den Gottesgarten. In Wimsheim bei Leonberg wohnte Wilhelm Hartlaub, ein Freund von Eduard Mörike. Dort ging der Dichter an einem kalten Wintertag mit der jüngsten Hausfreundin des Hartlaubschen Pfarrhauses, des Schulmeisters Amele, spazieren. 'Eduard', fragte Amele, so wie sie es einst von den Erwachsenen gehört hat, 'Eduard, wer ist der Silvester?' Eduard Mörike lächelte aus den Augenwinkeln auf seine kleine Freundin herab. 'Der Silvester? Ja, der kommt bloss einmal im Jahr zu uns Menschen, und was er da tut, will ich dir erzählen.' So beginnt Eduard Mörike sein Märchen vom alten Silvester, der das ganze Jahr über schläft, nur am letzten Tag des Jahres wecken ihn die Engel, damit er das kleine Jahrkind mit einer von himmlischen Schimmeln gezogenen Kutsche auf die Erde zu den Menschen herabbringen kann, wo es schon sehnsüchtig erwartet und fröhlich aufgenommen wird. Dieses hier erstmals in einem Buch veröffentlichte Märchen ist eine von Eduard Mörike aus dem Stegreif erzählte Geschichte, die auf die Zuhörerin einen solchen Eindruck gemacht hat, dass sie sie später aus dem Gedächtnis niederschrieb, teilweise fast wortgetreu, wie verschiedene Mörikeforscher vermuten. Stil und dichterischer Rang des Märchens sprechen deutlich für Mörikes Autorschaft.

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Stand: 25.05.2020
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Strecker, D: Lebenschancen nutzen - Lebensfalle...
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Der Autor Dr. Dieter Strecker, 1944 in Düsseldorf geboren, dort Abitur, Studium der ev. Theologie, Philosophie (Dr. Phil.), Psychologie in Marburg, Tübingen und New York, vier Kinder – früher tätig als Professor in Reutlingen, Tübingen, New York und Housten, heute gemeinsam mit seiner Frau in der therapeutischen Praxis für Lebensgestaltung in Rutesheim (Kreis Leonberg) tätig. Zum Inhalt In diesem Buch gebe ich mehr von mir preis als in allen anderen Büchern, die ich verfasst habe. Die Geschichten in diesem Buch sind meist wahr und entspringen nicht nur meiner Fabulierkunst. Ich bin 1944 geboren und weiss, dass sich in meinem Leben nichts mehr aufschieben lässt. Von Zorn und Wut habe ich mich gelöst, von Schmerz ebenfalls und von Selbstmitleid sowieso. Ich fühle mich durch die vielen Kontakte mit den Menschen wie von Licht erfüllt, fühle mich stark wie ein Fels. Mutig bin ich und zuversichtlich, ich bin und bleibe ich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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