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Kunst und Jugendstrafvollzug in freier Form in ...
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Eine gelingende Integration Jugendlicher in die Gesellschaft ist das Zusammenspiel verschiedener puzzleartiger Teile, die sich in der Kunst und Kultur zum Ganzen fügen. Was künstlerische Ausdrucksformen vermögen, um straffälliges Verhalten und damit dauerhafte Ausgrenzung zu vermeiden, wird in der vorliegenden Arbeit dargelegt und, um Rückschlüsse auf den Stellenwert in der sozialpädagogischen Praxis zu ziehen, in den Kontext der aktuellen Diskussion nach Alternativen des Umgangs mit Jugendkriminalität gelegt. Der politische Handlungsbedarf wird sichtbar gemacht und am Beispiel des Seehauses Leonberg und des polnischen Erziehungsheimes in Trzebiez als beispielhaft beschrieben. Es wird eine erste Betrachtung vorgenommen, welche Chancen der Jugendstrafvollzug in freien Formen für einen ganzheitlichen Bildungsansatz bietet, der neben schulischer und beruflicher Bildung, den Jugendlichen Möglichkeiten künstlerischer und kultureller Erfahrungsräume eröffnet. Diese Arbeit lässt erkennen, wie immens groß der Bedarf an weiteren Einrichtungen mit einer größeren Palette angebotener Wertorientierungen für freie Formen des Jugendstrafvollzuges in Deutschland ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Hohnhaus, A: Kunst und Jugendstrafvollzug in fr...
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Erscheinungsdatum: 18.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kunst und Jugendstrafvollzug in freier Form in Deutschland und Polen, Titelzusatz: Alternativen zum Umgang mit Jugendkriminalität am Beispiel des Seehauses Leonberg und des polnischen Erziehungsheimes in Trzebiez, Autor: Hohnhaus, Anika, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 104, Informationen: Paperback, Gewicht: 170 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Hunde - die populärsten Rassen
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In seinem Buch "Hunde - die populärsten Rassen" stellt der Heimtier-Experte Siegfried Schmitz die Vierbeiner vor, die er als Hausgenossen empfiehlt. Mehr als 400 Hunderassen gibt es weltweit, doch nur etwa 100 eignen sich wirklich als gute Begleiter. Dem Autor geht es darum, dem Leser im Vorfeld zu zeigen, was auf ihn zukommt, wenn er sich für eine bestimmte Rasse entscheidet. So sagt er: "Wo der richtige Mensch und der richtige Hund zusammen kommen, können beide ein ganzes Hundeleben lang glücklich miteinander werden." Zum Beispiel wurde der Rottweiler ursprünglich als scharfes Arbeitstier bei den Metzgern am Neckar eingesetzt. Der Leonberger war das "Wappentier" von Leonberg. Mehr Hintergrundinformationen, auch zur Evolution, sind in dem Kapitel "Geschichte" zusammengefasst. Hervorragend illustriert und nach der Größe der Hunde geordnet sind die knapp und präzise gestalteten Porträts. Vermerkt sind jeweils Besonderheiten wie die Eignung für Anfänger, Anfälligkeiten für Krankheiten sowie Hinweise zu Größe und Gewicht. Ob sich die Rasse für Stadtwohnungen und den Umgang mit Kindern empfiehlt, zeigen bestimmte Symbole. Für den Hundehalter bietet "Hunde - die populärsten Rassen" eine informative und vergnügliche Lektüre.

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Stand: 28.01.2020
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Hunde - die populärsten Rassen
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In seinem Buch "Hunde - die populärsten Rassen" stellt der Heimtier-Experte Siegfried Schmitz die Vierbeiner vor, die er als Hausgenossen empfiehlt. Mehr als 400 Hunderassen gibt es weltweit, doch nur etwa 100 eignen sich wirklich als gute Begleiter. Dem Autor geht es darum, dem Leser im Vorfeld zu zeigen, was auf ihn zukommt, wenn er sich für eine bestimmte Rasse entscheidet. So sagt er: "Wo der richtige Mensch und der richtige Hund zusammen kommen, können beide ein ganzes Hundeleben lang glücklich miteinander werden." Zum Beispiel wurde der Rottweiler ursprünglich als scharfes Arbeitstier bei den Metzgern am Neckar eingesetzt. Der Leonberger war das "Wappentier" von Leonberg. Mehr Hintergrundinformationen, auch zur Evolution, sind in dem Kapitel "Geschichte" zusammengefasst. Hervorragend illustriert und nach der Größe der Hunde geordnet sind die knapp und präzise gestalteten Porträts. Vermerkt sind jeweils Besonderheiten wie die Eignung für Anfänger, Anfälligkeiten für Krankheiten sowie Hinweise zu Größe und Gewicht. Ob sich die Rasse für Stadtwohnungen und den Umgang mit Kindern empfiehlt, zeigen bestimmte Symbole. Für den Hundehalter bietet "Hunde - die populärsten Rassen" eine informative und vergnügliche Lektüre.

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Policey in lokalen Räumen
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Bei der Wahrung der inneren Ordnung und für die Gewährleistung von Sicherheit waren zwischen dem Spätmittelalter und dem beginnenden 19. Jh. zahlreiche Amts- und Funktionsträger vor Ort tätig. Die funktionale und institutionelle Vielfältigkeit dieses Personals und dessen Einbindung in sehr verschiedenartige lokale und regionale Herrschaftsstrukturen haben die Erforschung dieses Felds praktischer Verwaltungstätigkeit erschwert. Der Arbeitskreis "Policey/Policey im vormodernen Europa" hat deshalb einschlägige Forschungsergebnisse auf einem Arbeitstreffen diskutiert, dessen Beiträge hier vorgelegt werden.Aus dem Inhalt: André Holenstein, Frank Konersmann, Josef Pauser, Gerhard Sälter: Der Arm des Gesetzes. Ordnungskräfte und gesellschaftliche Ordnung in der Vormoderne als Forschungsfeld - Ulrich Henselmeyer: Dienst - Ehre - Gewalt: Überlegungen zur Interpretation der Gewaltdelinquenz von Stadtknechten und Büttel in der spätmittelalterlichen Stadt - Andrea Bendlage: Von schergen und pütteln. Rekrutierung und soziale Herkunft niederer Polizeiknechte im 16. Jahrhundert - Achim Landwehr: Zwischen allen Stühlen. Lokale Amtsträger im frühneuzeitlichen Leonberg - Susanne Claudine Pils: Am Rand der Stadt. Die Wiener Stadtguardia im Spannungsfeld zwischen Stadt und Landesfürst - Gerhard Sälter: Ämterkäuflichkeit und öffentliche Ordnung. Zur Ökonomie des Ämterhandels bei Polizeibediensteten, Gerichtsdienern des Châtelet und Soldaten der städtischen Wache in Paris um 1700 - Bettina Blessing: Arbeitswelt und soziales Milieu der Regensburger Kontroll- und Straforgane (1660-1809) - Barbara Krug-Richter: Zwischen Dorf und Gericht. Tätigkeitsbereiche, Amtspraxis und soziale Stellung des Gerichtsdieners in einer ländlich-lokalen Gesellschaft der Frühen Neuzeit - Josef Pauser: waß der Scherg da zu schaffen thuen hab. Amtspraxis und soziale Stellung subalternen Exekutiv- und Justizpersonals am Beispiel der Gerichtsdiener in der niederösterreichischen Stadt Zwettl (1550-1750) - Martin Scheutz: Ein Diener zweier Herren - der zwischen Markt und Landgericht zerrissene Gerichtsdiener. Eine Fallstudie aus Niederösterreich im 18. Jahrhundert - Gerhard Fritz: Stadtknechte, Nachtwächter, Büttel. Lokales Sicherheitspersonal in Württemberg und benachbarten Territorien im 18. Jahrhundert - Karl Härter: Der Kreisleutnant des Oberrheinischen Reichskreises. Entwicklung, Praxis und Scheitern eines supraterritorialen paramilitärischen Polizeiorgans im 18. Jahrundert - André Holenstein: Zwischen Policey und Polizei. Die badischen Hatschiere und die Professionalisierung staatlicher Exekutivkräfte im 18. und frühen 19. Jahrhundert - Jutta Nowosadtko: Militärpolizei? Die innerstaatlichen Aufgaben der stehenden Heere des Ancien Régime als Forschungsproblem, erläutert am Beispiel des Fürstbistums Münster - Ralf Pröve: Genossenschaftliche Schutzkonzeption und die Krise der gesellschaftlichen Ordnung. Stadtbürger als Hilfspolizisten am Ende Alteuropas (1750-1848) - Justus Goldmann: ... Hat die Obrigkeit für die Rettung der Scheintodten ohne Zeitverlust zu sorgen. Praxis und Konflikte der Erstversorgung von medizinischen Notfällen im späten 18. und im 19. Jahrhundert - Vadim Oswalt: Akteure an der komplexen Peripherie des Staates. Württembergische Exekutivkräfte als Agenten staatlicher Massenpädagogik und die ländliche Lebenswelt Oberschwabens im 19. Jahrhundert.

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Bei der Wahrung der inneren Ordnung und für die Gewährleistung von Sicherheit waren zwischen dem Spätmittelalter und dem beginnenden 19. Jh. zahlreiche Amts- und Funktionsträger vor Ort tätig. Die funktionale und institutionelle Vielfältigkeit dieses Personals und dessen Einbindung in sehr verschiedenartige lokale und regionale Herrschaftsstrukturen haben die Erforschung dieses Felds praktischer Verwaltungstätigkeit erschwert. Der Arbeitskreis "Policey/Policey im vormodernen Europa" hat deshalb einschlägige Forschungsergebnisse auf einem Arbeitstreffen diskutiert, dessen Beiträge hier vorgelegt werden.Aus dem Inhalt: André Holenstein, Frank Konersmann, Josef Pauser, Gerhard Sälter: Der Arm des Gesetzes. Ordnungskräfte und gesellschaftliche Ordnung in der Vormoderne als Forschungsfeld - Ulrich Henselmeyer: Dienst - Ehre - Gewalt: Überlegungen zur Interpretation der Gewaltdelinquenz von Stadtknechten und Büttel in der spätmittelalterlichen Stadt - Andrea Bendlage: Von schergen und pütteln. Rekrutierung und soziale Herkunft niederer Polizeiknechte im 16. Jahrhundert - Achim Landwehr: Zwischen allen Stühlen. Lokale Amtsträger im frühneuzeitlichen Leonberg - Susanne Claudine Pils: Am Rand der Stadt. Die Wiener Stadtguardia im Spannungsfeld zwischen Stadt und Landesfürst - Gerhard Sälter: Ämterkäuflichkeit und öffentliche Ordnung. Zur Ökonomie des Ämterhandels bei Polizeibediensteten, Gerichtsdienern des Châtelet und Soldaten der städtischen Wache in Paris um 1700 - Bettina Blessing: Arbeitswelt und soziales Milieu der Regensburger Kontroll- und Straforgane (1660-1809) - Barbara Krug-Richter: Zwischen Dorf und Gericht. Tätigkeitsbereiche, Amtspraxis und soziale Stellung des Gerichtsdieners in einer ländlich-lokalen Gesellschaft der Frühen Neuzeit - Josef Pauser: waß der Scherg da zu schaffen thuen hab. Amtspraxis und soziale Stellung subalternen Exekutiv- und Justizpersonals am Beispiel der Gerichtsdiener in der niederösterreichischen Stadt Zwettl (1550-1750) - Martin Scheutz: Ein Diener zweier Herren - der zwischen Markt und Landgericht zerrissene Gerichtsdiener. Eine Fallstudie aus Niederösterreich im 18. Jahrhundert - Gerhard Fritz: Stadtknechte, Nachtwächter, Büttel. Lokales Sicherheitspersonal in Württemberg und benachbarten Territorien im 18. Jahrhundert - Karl Härter: Der Kreisleutnant des Oberrheinischen Reichskreises. Entwicklung, Praxis und Scheitern eines supraterritorialen paramilitärischen Polizeiorgans im 18. Jahrundert - André Holenstein: Zwischen Policey und Polizei. Die badischen Hatschiere und die Professionalisierung staatlicher Exekutivkräfte im 18. und frühen 19. Jahrhundert - Jutta Nowosadtko: Militärpolizei? Die innerstaatlichen Aufgaben der stehenden Heere des Ancien Régime als Forschungsproblem, erläutert am Beispiel des Fürstbistums Münster - Ralf Pröve: Genossenschaftliche Schutzkonzeption und die Krise der gesellschaftlichen Ordnung. Stadtbürger als Hilfspolizisten am Ende Alteuropas (1750-1848) - Justus Goldmann: ... Hat die Obrigkeit für die Rettung der Scheintodten ohne Zeitverlust zu sorgen. Praxis und Konflikte der Erstversorgung von medizinischen Notfällen im späten 18. und im 19. Jahrhundert - Vadim Oswalt: Akteure an der komplexen Peripherie des Staates. Württembergische Exekutivkräfte als Agenten staatlicher Massenpädagogik und die ländliche Lebenswelt Oberschwabens im 19. Jahrhundert.

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Kunst und Jugendstrafvollzug in freier Form in ...
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Kunst und Jugendstrafvollzug in freier Form in Deutschland und Polen ab 49 € als Taschenbuch: Alternativen zum Umgang mit Jugendkriminalität am Beispiel des Seehauses Leonberg und des polnischen Erziehungsheimes in Trzebiez. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Stand: 28.01.2020
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Kunst und Jugendstrafvollzug in freier Form in ...
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Kunst und Jugendstrafvollzug in freier Form in Deutschland und Polen ab 49 EURO Alternativen zum Umgang mit Jugendkriminalität am Beispiel des Seehauses Leonberg und des polnischen Erziehungsheimes in Trzebiez

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Stand: 28.01.2020
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Der Begriff Selbstbewusstsein bei F. W. J.  Sch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbstbewusstsein ist spätestens seit Descartes ein zentraler Aspekt zur Analyse des menschlichen Selbstverständnisses. Umgangssprachlich wird der Begriff Selbstbewusstsein zur Beschreibung einer Person verwendet, die ein besonders sicheres und couragiertes Auftreten beweist. Im philosophischen Sinne dagegen wird eine Person als selbstbewusst charakterisiert, wenn sie ihre eigenen mentalen Zustände kennt und sich ihrer bewusst ist. Diese mentalen Zustände umspannen alle geistigen, psychischen Phänomene, Ereignisse oder Prozesse einer Person. Dazu gehören Empfindungen oder Wahrnehmungen wie zum Beispiel eines Schmerzes oder einer Rotwahrnehmung, Gefühle wie Trauer oder Freude, aber auch Einstellungen (Wünsche, Überzeugungen, Hoffnungen, Befürchtungen usw.). Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, was ist Selbstbewusstsein, vergleichend in den Werken Schellings und Pauens. Hierbei geht es vor allem darum, Unterschiede sowie möglicherweise Gemeinsamkeiten hervorzuheben. Der am 27. Januar 1775 in der württembergischen Stadt Leonberg geborene Schelling befasste sich früh mit naturwissenschaftlichen Problemen und suchte Antworten auf die Frage, wie der Mensch als ideelles Wesen mit der Natur in Einklang gebracht werden kann. Ein ähnliches Anliegen steht gegenwärtig dem philosophischen Interesse Pauens voran, der mit den Bedenken aufräumt, dass die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften langfristig betrachtet unser Selbstverständnis als bewusster, selbstbewusster und freier Person umstossen Wie aber kann der Konflikt zwischen Natur und Mensch aufgelöst werden? Welches Verständnis von Selbstbewusstsein ist dem zugrunde zu legen? Es wird sich zeigen, dass sowohl Schelling als auch Pauen hierauf einen mehr oder minder gleichen Erklärungsansatz bevorzugen und Selbstbewusstsein als einen ontogenetischen Prozess sowie als Leistung des Verstandes interpretieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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